7 Tipps für ästhetische Apartmentbilder

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“

Dieses Credo ist für Ihr Apartment Inserat besonders relevant. Neben der Lage und Ausstattung sind Bilder das Erste, das sich Interessenten eines Apartments anschauen. Letztendlich sind Bilder sehr aussagekräftig und beeinflussen die Entscheidung maßgeblich, ob das Apartment gebucht wird, oder auch nicht. Ästhetische, helle Fotos sollten daher mögliche Gäste fesseln, denn der erste Eindruck zählt immens. Inserate mit ansprechenden Fotos erhalten mehr Aufmerksamkeit, mehr Klicks und werden häufiger gebucht. Doch was zeichnet professionelle Apartmentbilder überhaupt aus, und wie nehmen Sie die idealen Fotos auf?
Mit einigen nützlichen Tipps und dem richtigen Equipment können Sie – auch ohne die Unterstützung eines Berufsfotografen – Ihr Apartment ideal in Szene setzen. Unsere Top 7 weist Ihnen den Weg, was Sie bei Ihren Bildern beachten sollten.

1. Aufmerksamkeit durch Bilder erhaschen

Indem Sie Ihr Apartment aus verschiedenen Perspektiven präsentieren, schaffen Sie Abwechslung. Wir empfehlen Ihnen das Inserat mit etwa 10 Bildern zu füllen. Im ersten Bild sollte grundsätzlich einer der wohnlichsten Räume gezeigt werden – entweder das Wohn- oder das Schlafzimmer. Anschließend sollten Bilder der Küche und zum Schluss des Bades folgen. Falls das Apartment spannende Besonderheiten, wie zum Beispiel einen Balkon oder eine Dachterrasse bietet, sollten diese den anderen Bildern vorgezogen werden und zuerst zu sehen sein.

2. Kameratypen

Aufnahmen mit der Spiegelreflexkamera garantieren die beste Qualität, unter Umständen können auch gute Digital- und Systemkameras bei richtigem Umgang ausreichen. Auch in den heutigen Smartphones sind meistens gute Kameras verbaut, die gute Fotos aufnehmen. Allgemein ist es wichtig, mit einer Pixelzahl ab mindestens zehn Megapixeln zu fotografieren und idealerweise das Bild-Fomrat RAW für eine bessere spätere Bearbeitung zu wählen, sowie auf eine gute Bildschärfe zu achten und Wackler zu vermeiden.

3. Lichtverhältnisse

Die besten Bilder nehmen Sie bei Tageslicht auf, gutes Wetter wirkt sich auch positiv aus. Eingeschaltete Lampen und offene Vorhänge erzeugen eine gemütliche Atmosphäre. Sofern das Wetter nicht optimal ist, können zwei zusätzliche Strahler nachhelfen. Mit dieser Anzahl vermeiden Sie gleichzeitig unnötige Schatten. Achten Sie ebenfalls darauf Aufnahmen mit Blitz und Gegenlicht zu vermeiden, sodass keine Spiegelungen in Schränken und an glänzenden Oberflächen entstehen. Darüber hinaus sollten möglichst keine unterschiedlichen Lichtquellen verwendet werden, da diese die Aufnahme stark verzerren können und Farbabweichungen auftreten. Der ISO-Wert, der das Rauschverhalten bestimmt, sollte niedrig gehalten werden, dadurch kann eine höhere Schärfe ohne störende Verzerrungen erreicht werden, zudem erhöhen Sie damit die Dynamik.

4. Stativ und Weitwinkelobjektiv

Bei manchen Objektiven von Spiegelreflexkameras können Sie den automatischen Bildstabilisator nutzen, dadurch werden Wackler automatisch verhindert und ein verzerrtes Bild vermieden, Ansonsten können Stative auch Wackler vorbeugen und zudem dazu dienen, leichter gerade und aus einer höheren Position zu fotografieren. Alternativ eignen sich auch eine Leiter oder ein Möbelstück als feste Unterlage. Um den ganzen Raum ablichten zu können und ihn vorteilhaft darzustellen, sollte ein Weitwinkelobjektiv verwendet werden. Sehen Sie jedoch von Fischaugenobjektiven ab, die Resultate dieser wirken künstlich und verspielt – es mangelt dabei an Seriosität. Weitwinkelobjektive gibt es sowohl für Smartphones als auch für handelsübliche Kameras. Um einen möglichst großen Ausschnitt des Raumes zu erfassen, hilft es, sich in eine der Ecken zu stellen. In kleinen Räumen, wie eventuell dem Bad, sollten die Fotos am besten aus einer oberen Ecke geschossen werden. Vermeiden Sie, dass Sie als Fotograf auf den Bildern zu erkennen sind, achten Sie besonders auf Spiegel und andere reflektierende Flächen, wie Bilder oder Schrankwände, in denen man Sie sehen könnte. Sie können dagegen aber auch mit installierten Spiegeln spielen: Lassen Sie den Raum größer wirken!

5. Sauberes und aufgeräumtes Apartment

Die Bilder Ihres Apartments sollen einen positiven Eindruck vermitteln und eine emotionale Bindung zum potentiellen Mieter aufbauen. Dieser soll eine Idee davon bekommen, wie es sein könnte, in Ihrem Apartment für eine gewisse Zeit zu leben. Daher ist es besonders wichtig, dass das Apartment aufgeräumt und vor allem sauber ist. Sorgen Sie vor den Aufnahmen dafür, dass die Betten gemacht sind, die Couch und Tische freigeräumt sind, WC-Deckel und Schranktüren geschlossen sind und der Fernseher ausgeschaltet ist. Glänzende Oberflächen, wie Glastische und Schrankfronten, sollten abgewischt werden, sodass keine Flecken oder Fingerabdrücke zu sehen sind. Achten Sie überdies darauf, dass keine privaten Gegenstände, wie genutzte Handtücher oder Kleidung zu sehen sind. Ihr Apartment sollte zwar sauber, aber nicht steril wirken. Gut platzierte Zeitschriften, sowie Kerzen und Blumen auf dem Tisch, Bücher im Schrank oder Bilder an der Wand, heben den Wohlfühlcharakter des Apartments hervor.

6. Schöne Elemente

Die Bilder Ihres Apartments sollen einen positiven Eindruck vermitteln und eine emotionale Bindung zum potentiellen Mieter aufbauen. Dieser soll eine Idee davon bekommen, wie es sein könnte, in Ihrem Apartment für eine gewisse Zeit zu leben. Daher ist es besonders wichtig, dass das Apartment aufgeräumt und vor allem sauber ist. Sorgen Sie vor den Aufnahmen dafür, dass die Betten gemacht sind, die Couch und Tische freigeräumt sind, WC-Deckel und Schranktüren geschlossen sind und der Fernseher ausgeschaltet ist. Glänzende Oberflächen, wie Glastische und Schrankfronten, sollten abgewischt werden, sodass keine Flecken oder Fingerabdrücke zu sehen sind. Achten Sie überdies darauf, dass keine privaten Gegenstände, wie genutzte Handtücher oder Kleidung zu sehen sind. Ihr Apartment sollte zwar sauber, aber nicht steril wirken. Gut platzierte Zeitschriften, sowie Kerzen und Blumen auf dem Tisch, Bücher im Schrank oder Bilder an der Wand, heben den Wohlfühlcharakter des Apartments hervor.

7. Bilder bearbeiten

Nachdem Sie hoffentlich alle Bilder im RAW-Format unkomprimiert aufgenommen und selektiert haben, können Sie den Fotos den letzten Feinschliff verleihen. Passen Sie Helligkeit und Kontrast an oder erhöhen Sie gezielt die Sättigung für einen besseren Gesamteindruck. Hilfe leisten hierbei kostenlose Programme wie Gimp, Picasa, irfanview oder auch das kostenpflichtige, aber äußerst leistungsstarke Photoshop.
Viel Erfolg und Spaß beim Erstellen Ihrer Apartmentbilder!

Emily Byrne

Emily Byrne is responsible for content marketing and translations at Homelike. Although she now lives in Germany, she originally hails from Idaho, USA—and no, that's not located in the midwest.